Geldmarktfonds, Spareinlagen, Termingeld
Geldmarktfonds sind Investmentfonds
Dabei wird das Kapital überwiegend oder ausschließlich im Geldmarkt und liquiden Papieren mit sehr kurzer Laufzeit investiert.
In der Regel erzielen Geldmarktfonds höhere Zinsen als Sparbuch, Tagesgeld oder Festgeld. Zu den Anlagen im Geldmarkt zählen Termingelder, Schulddarlehen und Anleihen mit kurzen Laufzeiten sowie Bankeneinlagen. Für Anleger die Ihr Geld nur kurzfristig anlegen möchten eignen sich Geldmarktfonds vor allem.
Gegenüber Termingeldern (Festgeld) besteht der Vorteil, dass der Anleger nicht an Zeiträumen von 1, 2, 3 oder mehr Monaten gebunden ist, sondern bei einem guten Zinssatz immer über das eingesetzte Kapital verfügen kann. Beim Kauf von Geldmarktfonds fallen für den Anleger meist keine Gebühren an und auch die Zinsen sind im Vergleich zu den Festgeldzinsen höher. Über verschiedene Anbieter kann man die Geldmarktfonds beziehen. Und auch bei kurzen Anlagezeiten, werden die erzielten Gewinne, nicht durch teure Ausgabenaufschläge minimiert. Informieren Sie sich gezielt mit einem kostenlosen Investmentvergleich.
In Deutschland sind Geldmarktfonds erst seit 1994 zugelassen und damit gehören diese zu den neueren Anlageformen im Bereich Investmentfonds. Seit dieser Zeit haben die Geldmarktfonds zunehmende Beliebtheit, da die Anleger die Attraktivität dieser Anlage erkannt haben. Das Gesamtvolumen der investierten Gelder in Geldmarktfonds steigt jedes Jahr, denn immer mehr Anleger suchen nach guten Möglichkeiten, zumindest einen Teil ihrer Geldanlagen sicher anzulegen. Aufgrund der täglichen Verfügbarkeit sind Geldmarktfonds bei Investoren sehr beliebt. Hier finden Sie mehr Informationen und Wissen zum Geldmarkt.
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